Carnivalprom Damen ALinie langes Schnuerung Prinzessin Abendkleid Brautjungfer Cocktail Party kleid Rot

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  • Occasion: Hochzeit, party, Ball, Outdoor
  • Ohne Arm
  • Normaler Bund
  • Verschluss: Reißverschluss
  • Innenmaterial: Lining: Polyester
  • A-Linie
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Die Effekte regelmäßigen Radfahrens

Muskeln sind nachtragend: Schon eine Woche Inaktivität kann die Kraft der Muskulatur um die Hälfte herabsetzen. Ein Effekt, der sich mit fortschreitendem Alter noch verstärkt. Ab dem 30. Lebensjahr schrumpfen die Muskeln biologisch bedingt – rund ein Pfund Muskelmasse verwandelt sich dann pro Jahr in Fett. Doch dieser „degenerative“ Prozess kann aufgehalten werden – durch regelmäßige Bewegung.

Schon nach zehn Minuten zeigt der Ritt im Fahrradsattel positive Effekte auf die Muskulatur.
Und wer richtig radelt, kann die Muskulatur fast des gesamten Körpers trainieren: Die fürs Treten zuständige Beinmuskulatur, die den Körper stabilisierende Rumpfmuskulatur an Bauch und Rücken (die auch Erschütterungen abfedert) sowie die Schulter-Arm-Muskulatur, die den Körper am Lenker abstützt.

„Trainiert“ werden hier vor allem das Zusammenspiel der einzelnen Muskelpartien und ihre Arbeitsprozesse, also der Stoffwechsel und die Aufbaufähigkeit der Muskelfasern. Durch regelmäßiges, moderates Ausdauertraining steigt die Fettverbrennungskapazität der Muskulatur. Neue Blutgefäße wachsen in die Muskulatur ein, die dadurch besser durchblutet und leistungsfähiger wird.

Eine Muskulatur, die durch regelmäßige Aktivität gekräftigt ist, sieht nicht nur nach außen hin straffer aus, sondern wirkt auch „schützend und stützend“ auf das Skelettsystem. Zwar können die Beinmuskeln auch auf dem Fahrrad – etwa durch die Wahl hoher Gänge beim Fahren – zum Wachsen gebracht werden. Doch für ein regelrechtes „Bodybuilding“ sind die Bewegungsreize auf dem Rad meistens zu moderat. Wer gezielt eine Straffung und Kräftigung der Muskeln anstrebt, benötigt schon eine recht intensive Radel-Belastung.

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Und für die gibt es eine Menge zu erleben. Angefangen bei  Wandertouren in den Ostalpen , bei denen man tagelang von Hütte zu Hütte laufen kann, ohne ins Tal absteigen zu müssen. Oder anspruchsvollen Hochtouren auf die Viertausender im Wallis oder  im Mont-Blanc-Massiv . In einer sechsteiligen Serie beschreibt SPIEGEL-ONLINE-Redakteurin Katherine Rydlink, wie sie sich auf die Besteigung des höchsten Berges der Alpen vorbereitet -  lesen Sie hier weiter .

Downhill-Biker  kommen ebenfalls auf ihr Adrenalin-Pensum sowie Gleitschirmflieger oder Basejumper. Wer gerne den Blick von oben auf die Alpen mit etwas mehr Sicherheit genießen will, kann etwa den Weg über eine der zahlreichen Hängeseilbrücken  wagen. In der Schweiz hat kürzlich die längste Hängebrücke der Welt eröffnet: im Schweizer Mattertal.